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Die verbotene Wahrheit
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Betrachtungen zu einer Vergangenheit,
die nicht vergehen will |
Drei Generationen nach Kriegsende beherrscht ein Kapitel der deutschen Geschichte, das erst seit 1979 Holocaust genannt wird, die öffentliche Diskussion mehr als je zuvor. Seit Jahrzehnten vergeht kaum ein Tag ohne rituelle Betroffenheitsbekundungen in Presse, Funk und Fernsehen. Fragen, die sich angesichts zahlloser Widersprüche und Unvereinbarkeiten aufdrängen, werden totgeschwiegen bzw. zu einem „gesellschaftlichen Tabu“ erklärt.
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Ein Mythos soll zementiert werden: |
Ein gigantisches
Holocaust-Mahnmal, das im Herzen Berlins die Fläche von zwei
Fußballfeldern
einnehmen soll, wird trotz
leerer Kassen und gegen den Willen der Bevölkerungsmehrheit
forciert.
Gleichzeitig werden kritische Fragen zur offiziellen Lesart des Holocaust mit strafrechtlichen Mitteln rigoros unterbunden: In der Bundesrepublik Deutschland, "dem freiheitlichsten Staat, den es auf deutschem Boden je gab", geraten jährlich mehrere tausend Menschen in die Mühlen der politischen Justiz, weil sie gegen ein (nur vage ausgesprochenes) Denk- und Redeverbot verstoßen. Angesichts dieser unerhörten Unterdrückung der Meinungs- und Informationsfreiheit stellt sich folgende Frage:
Was ist das für eine Wahrheit, die das Licht einer
öffentlichen Erörterung scheut, und zudem strafrechtlich verordnet wird? Dieser
Frage wird hier nachgegangen. Dieser Beitrag wurde von politisch unabhängigen Menschen aus dem In- und Ausland verfaßt. Es liegt den Autoren
fern, erwiesene historische Fakten zu leugnen oder zu relativieren.
Vielmehr geht es darum auf die vielen Widersprüche in der offiziellen
Darstellung des Holocaust hinzuweisen und eine Diskussion hierüber
anzuregen.
| Inhaltsübersicht
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"Es gibt kein
gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche.
Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um
eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer
Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde." |
Greuelpropaganda ist bekanntlich eine
psychologische Waffe, die in jedem modernen Krieg eingesetzt wird, um
einerseits die Kampfmoral der eigenen Truppen zu stärken, und um
andererseits die öffentliche Meinung in eine gewünschte Richtung zu lenken.
Nach Beendigung der kriegerischen Auseinandersetzungen werden meist wieder
versöhnlichere Töne zwischen den einst verfeindeten Staaten
angeschlagen.
Doch nach Ende des Zweiten Weltkrieges strebten die Siegermächte weder
Verhandlungen über einen Friedensvertrag an, noch hörte die Hetze gegen
Deutschland auf. Durch die Fortsetzung der Agitation gegen das besiegte und
zerstörte Land beabsichtigten die Siegermächte, von ihren eigenen
Kriegsverbrechen (Bombenterror gegen die deutsche
Zivilbevölkerung, die Ermordung und Vertreibung von über 15
Millionen Deutschen) abzulenken bzw. ihre Schandtaten als moralisch
gerechtfertigtes Mittel im "Kampf gegen das Böse schlechthin" hinzustellen.
Die damaligen Anklagen waren so absurd, daß kein halbwegs
intelligenter Mensch sie für bare Münze nehmen würde. Dennoch wurden u.a.
folgende Behauptungen in unzähligen Nachrichtenfilmen, Zeitungsartikeln und
Büchern verbreitet und als erwiesen hingestellt:
Massentötungen auf elektrisch geladenen Fließbändern[1]
Spurlose Beseitigung von 20.000 Menschen auf einen Schlag
mit Atombomben[2]
Massentötungen in Dampf- und Vakuum-Kammern[3]
Elektrisch betriebene Krematorien, versteckt in
gigantischen unterirdischen Räumen[4]
Giftgas, das zeitlich verzögert wirkt, damit die Opfer noch
selber von der Gaskammer zum Massengrab gehen konnten. An der Grube
angelangt, fielen sie unversehens tot hinein[5]
Massengräber, aus denen frisches Blut fontänenartig
emporschießt[6]
Tötung von mehreren Millionen Menschen mit einem
Insektizid[7]
Solche und ähnliche Schilderungen wurden sogar Gegenstand der offiziellen Anklagepunkte des Internationalen Militär-Tribunals in Nürnberg (IMT). Dieses international inszenierte Justizspektakel hatte zur Folge, daß - wohl erstmalig in der Menschheitsgeschichte – aus absurden Unterstellungen eine gesetzlich verordnete "historische Wahrheit" wurde. Im Vertrag zur Teilsouveränität der Bundesrepublik wurde nämlich festgelegt, daß die Tatsachenfeststellungen und Urteile des IMT für alle Behörden und Gerichte Deutschlands verbindlich und unanfechtbar seien[8].
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Auf deutschem
Boden gab es keine Vernichtungslager |
Die offizielle Darstellung des Holocaust durchlief in den vergangenen Jahrzehnten bereits mehrere gravierende Revisionen. So z.B. wurde kurz nach Kriegsende die Existenz von Gaskammern in den Konzentrationslagern innerhalb des Deutschen Reiches, also in Buchenwald, Bergen Belsen, und insbesondere in Dachau aufgrund angeblicher Tätergeständnisse und Augenzeugenberichte als erwiesen hingestellt. Die "Berner Tagwacht" berichtete am 24. August 1945 in großer Aufmachung auf Seite 1, Hitler-Deutschland hätte "insgesamt 26 Millionen Juden umgebracht, die meisten davon in Dachau".
Bis ca. 1960 galten die Lager
innerhalb des damaligen Deutschen Reiches als die wichtigsten
Vernichtungslager. Hingegen spielten die Lager in Polen (z.B.
Auschwitz, Treblinka und Sobibor) in der damaligen Berichterstattung kaum
eine Rolle.
Die These, in
den KZs innerhalb des Deutschen Reiches seien Menschen in Gaskammern getötet
("vergast") worden, wurde von offizieller Seite bereits 1960 verworfen, und zwar
zuerst von Dr. Martin Broszat, dem damaligen Mitarbeiter und späteren
langjährigen Direktor des Münchner Instituts für Zeitgeschichte (IfZ). In einem
Leserbrief an die Wochenzeitung "Die Zeit” stellte Broszat damals lapidar fest:
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"Gaskammer" war nie in Betrieb |
"Weder in Dachau noch in
Bergen-Belsen noch in Buchenwald sind Juden oder andere Häftlinge vergast
worden..."[9].
Mit diesem überraschenden Eingeständnis räumte Broszat ein, daß die 15
Jahre lang offiziell propagierte "historische Wahrheit" nichts weiter
war, als die unkritisch nachgeplapperte Greuelpropaganda der
Siegermächte. Seitdem befindet sich in der "Gaskammer" von Dachau ein
verschämtes Schild mit folgender Aufschrift in mehreren Sprachen:
"Gaskammer – getarnt als Brausebad – war nicht in Betrieb"
Das Lügengebäude von den Vernichtungslagern innerhalb des Reichsgebietes brach also bereits Anfang der 1960er Jahre wie ein Kartenhaus zusammen. Um jedoch einen allzu großen Schaden für die "volkspädagogisch erwünschte Geschichtswahrheit" abzuwenden, wurden kurz danach die in Polen befindlichen Lager (insbesondere Auschwitz, Sobibor und Treblinka) propagandistisch aufgebaut. Manch ein Zeitgenosse wird sich noch an die medienwirksam inszenierten NS-Prozesse (Eichmann-Prozeß in Jerusalem und Auschwitz-Prozesse in Frankfurt am Main) erinnern.
Bis zum heutigen Tage wollen (oder können) etablierte Historiker nicht erklären, wieso die Berichte über Vergasungen in Auschwitz, Treblinka oder Sobibor glaubwürdiger sein sollten, als die längst widerlegten Zeugenaussagen zu den Gaskammern im Altreich. Immerhin gelang es der politisch motivierten Geschichtsschreibung in den 1960er Jahren, die immer lauter werdenden Zweifel an der Gaskammerthese zeitweilig zu zerstreuen. Alle weiteren Fragen wurden entweder für tabu erklärt, oder an die Lager jenseits des Eisernen Vorhangs verwiesen, die bis 1989 für unabhängige Forscher so gut wie nicht zugänglich waren.
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A Glick hot unz
getrofen! |
Seit Anfang der
1960er Jahre wird das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau
als das größte Vernichtungslager des NS-Regimes bezeichnet. In Anbetracht
der so oft unterstellten "deutschen Gründlichkeit" bei Verhaftung,
Enteignung und Deportation der Juden dürfte es nachdenklich stimmen, daß
die offiziell genannte Opferzahl für angeblich das wichtigste Lager des
Holocaust, je nach Quelle und Datum der Nennung um mehr als das Hundertfache
schwankt. In der folgenden Aufstellung sind verschiedene Angaben zu den
Opferzahlen von Auschwitz aufgeführt, geordnet nach Datum der Nennung.
Die "Welt am Sonntag" brachte es sogar fertig, in ein und der selben Ausgabe
Zahlen zu nennen, die um
60% voneinander abweichen.
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31.12.1945: |
Franz. Komm. zur Unters. deutscher Kriegsverbrechen |
8.000.000 |
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01.10.1946: |
IMT, Dokument 3868-PS (N) |
3.000.000 |
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08 01. 1948: |
Welt im Film, Nachrichtenfilm Nr. 137 |
300.000 |
|
20.04.1978: |
Le Monde |
5.000.000 |
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20.04.1989: |
Eugen Kogon, Der SS-Staat |
4.500.000 |
|
31.12.1989: |
Jean Claude Pressac (1.
Bericht an die
Klarsfeld-Stiftung) |
928.000 |
|
25.07.1990: |
Hamburger Abendblatt |
2.000.000 |
|
08.10.1993: |
ZDF - Nachrichtensendung |
4.000.000 |
|
27.09.1993: |
Die Welt |
800.000 |
|
01.05.1994: |
Focus |
700.000 |
|
17.08.1994: |
Internationaler Suchdienst Bad Arolsen |
66.206 |
|
31.12.1994: |
Jean Claude Pressac (2. Bericht an die Klarsfeld-Stiftung) |
470.000 |
|
22.01.1995: |
Welt am Sonntag, Seite 21 |
1.200.000 |
|
22.01.1995: |
Welt am Sonntag, Seite 22 |
750.000 |
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25.01.1995: |
Wetzlarer Neue Zeitung |
4.000.000 |
|
27.01.1995: |
Institut für Zeitgeschichte (IfZ), München |
1.000.000 |
|
17.12. 1996: |
Landgericht München, Aktenzeichen 112 Js 12055/96 |
500.000 |
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01.05. 2002: |
Fritjof Meyer, Osteuropa, 52. Jg., 5/2002, S. 631-641 |
500.000 |
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Auschwitz - Gedenkstein |
Wegen dieser offensichtlichen Widersprüche sah sich die
politisch motivierte Geschichtsschreibung gezwungen, die einst als
sakrosankt geltende Zahl von 4
Millionen fallen zu lassen[11].
Die Tafel am Eingang der Gedenkstätte Auschwitz, auf der die Zahl von
4 Millionen für alle Ewigkeit in Stein gehauen war, wurde ohne viel
Medienrummel entfernt. Obwohl die offizielle Zahl um 3 Millionen
vermindert wurde, sprechen Politiker und Medien nach wie vor von
6 Millionen
Holocaust-Opfern. Eine Erklärung für diese sonderbare Zahlenakrobatik
gibt es nirgends. Daß insbesondere jüdische Organisationen an der Opferzahl von
6
Millionen krampfhaft festhalten, kann vermutlich damit erklärt
werden, daß die Zahl 6 für Juden eine mystische Bedeutung hat. Bereits nach
dem Ersten Weltkrieg wurde behauptet, in Osteuropa seien 6 Millionen Juden
einem "Holocaust" zum Opfer gefallen. Diese Anschuldigung wurde damals von
keinem geringeren als dem ehemaligen Gouverneur des Staates New York,
Martin
H. Glenn,
in die Welt gesetzt[12].
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Weitere Zweifel an der offiziellen Darstellung des Holocaust wurden laut,
als 1989 die bis dahin verschollen geglaubten Originale der amtlichen Totenbücher von
Auschwitz gefunden wurden und einige unabhängige Historiker die
Gelegenheit hatten, diese wichtigen historischen Dokumente auszuwerten.
Die Totenbücher fielen im Januar 1945 in die Hände der Roten Armee und
lagen 44 Jahre lang unbeachtet in einem sowjetischen Archiv. In den 46
wiedergefundenen Bänden sind insgesamt ca. 70.000 Sterbefälle verzeichnet.
Die Namen der Toten wurden ebenso minutiös festgehalten wie Alter, Beruf,
Konfession, Geburtsdatum und -ort sowie die Todesursache.
Vergleicht man die amtlich dokumentierte Zahl der Sterbefälle mit der
beim IMT in Nürnberg unterstellten Opferzahl, so ergibt sich eine
Differenz von ca. 3,9 Millionen. Doch auch bei diesem krassen Widerspruch sind
etablierte Historiker um keine Antwort verlegen: Die in den Gaskammern getöteten
Menschen sind in den Totenbüchern von Auschwitz angeblich deshalb nicht
vermerkt, weil alle Ankömmlinge, die als arbeitsunfähig galten, also
überwiegend Kinder, Alte und Kranke, "selektiert" und ohne Registrierung sofort
nach der Ankunft "vergast" wurden.
Diese Schilderung mag zumindest auf den ersten Blick eine plausible
Erklärung für die Diskrepanz zwischen der amtlich dokumentierten und der
nachträglich behaupteten Opferzahl sein. Doch wenn dies zuträfe, dürften nur
arbeitsfähige, relativ gesunde Menschen in der Alterspanne von ca. 16 – 60
Jahren in den amtlichen Totenbüchern vermerkt sein, denn die Arbeitsunfähigen, also insbesondere
Alte und Kinder, wurden ja angeblich gar nicht
registriert. Sieht man sich die Einträge allerdings etwas genauer an,
fallen relativ viele alte Menschen auf, die es der offiziellen Darstellung nach,
in diesen Verzeichnissen gar nicht geben dürfte. Hier ein kleiner Auszug:
| 1. 08. 1941: | Josef B., Lehrer, 65 Jahre | |
| 11. 08. 1941: | Josek N., Arbeiter, 71 Jahre | |
| 1. 03. 1942: | Chaim R., Verkäufer, 81 Jahre | |
| 4. 06. 1942: | Ernestine H., 70 Jahre | |
| 22. 06. 1942: | Josef H., Metzger, 89 Jahre | |
| 2. 07. 1942: | Abraham S., Verkäufer, 79 Jahre | |
| 22. 07. 1942: | David R., Bauer, 70 Jahre | |
| 19. 08. 1942: | Armin H., Verkäufer, 70 Jahre | |
| 10. 02. 1943: | Josephine K, 69 Jahre | |
| 15. 02. 1943: | Emil K., Rechtsanwalt, 78 Jahre |
Jeder Eintrag eines Menschen im Alter von unter
16 oder über 60 widerlegt die allgemein verbreitete These, es habe in Auschwitz
über die registrierten Toten hinaus noch viele weitere Opfer gegeben[13].
Es gibt Tausende Einträge dieser Art.
Die Zahl der Auschwitz-Opfer wurde 1990 höchst offiziell um 3 Millionen,
also um 75% reduziert (siehe Fußnote 11). Angesichts dieser gravierenden
Revision drängt sich die Frage "starben wirklich 6 Millionen?" geradezu auf. Doch nicht
selten wird diese naheliegende Frage mit folgender polemischen Gegenfrage
beantwortet: Wenn die 6
Millionen Juden nicht vergast wurden, wo sind sie hin? Mit diesem
Argument wird eine durch nichts belegte Zahl als unverrückbare Konstante in den
Raum gestellt und jeder, der diese Zahl für unrealistisch hält, wird
aufgefordert, den Verbleib der vermeintlichen oder tatsächlichen
Holocaust-Opfer zu erklären.
Der Vergleich der
jüdischen Weltbevölkerung vor und nach dem Krieg ist eine sehr objektive
Möglichkeit, diese Frage zu beantworten. Für die Zeit unmittelbar vor dem
Krieg (1938) gibt der World
Almanach die jüdische Weltbevölkerung mit 15.688.259
an. Ermittlungen jüdischer Organisationen ergaben, daß es im
Nachkriegsjahr 1947 "mindestens 15,6 Millionen und höchstens
18,7 Millionen"
Juden weltweit gab[15].
Diese zeitnahen Erhebungen legen nahe, daß die allseits behauptete
Zahl der jüdischen Verluste während des Zweiten Weltkrieges maßlos
übertrieben ist. Doch bei den vielen Widersprüchen in der Darstellung des
Holocaust sollte es niemanden wirklich überraschen, daß die Angaben zur
jüdischen Weltbevölkerung sukzessive angepaßt wurden, um die behaupteten 5
- 6 Millionen Holocaust-Opfer plausibel errscheinen zu lassen.
So z.B. gibt der World
Almanach in der
Ausgabe von 1947 die jüdische Weltbevölkerung vor und nach dem Krieg
jeweils mit ca. 15,7 Millionen an. In der nur zwei Jahre später erschienenen
Ausgabe von 1949 werden diese Angaben ohne jegliche Erklärung gravierend
verändert. Die jüdische Weltbevölkerung vor dem Krieg steigt
nachträglich um 900.000 und die Zahl für nach dem Krieg nimmt auf mysteriöse
Weise um 4,5 Millionen ab. Die nachfolgende Tabelle verdeutlicht diese
Manipulation.
|
Angaben des World Almanach: |
Ausgabe 1947 |
Ausgabe 1949 |
|
Jüdische Bevölkerung weltweit um
1939 |
15,7 Millionen |
16,6 Millionen |
|
Jüdische Bevölkerung weltweit um
1947 |
15,7 Millionen |
11,2 Millionen |
|
Differenz |
0 |
-5,4 Millionen |
Ein Bericht der "Basler Nachrichten” vom 13.
Juni 1946 ist in diesem Zusammenhang ebenfalls recht aufschlußreich. In diesem
Artikel wird folgendes über die vermutete Zahl der jüdischen Opfer gesagt:
"…Eines ist schon heute sicher: Die
Behauptung, daß diese Zahl 5-6 Millionen beträgt (eine Behauptung, die sich
unbegreiflicherweise auch der Palästina-Ausschuß zu eigen macht) ist unwahr. Die
Zahl der jüdischen Opfer kann sich zwischen 1 und 1,5 Millionen bewegen, weil
gar nicht mehr für Hitler und Himmler "greifbar" waren. Es ist aber anzunehmen
und zu hoffen, daß die endgültige Verlustziffer des jüdischen Volkes sogar
noch unter dieser Zahl liegen wird…”
Mit solchen Widersprüchen konfrontiert, entgegnen viele, die keinerlei Zweifel an der gerade aktuellen Darstellung des Holocaust dulden, in einem moralisch entrüsteten Ton: "Es ist egal, wie viele Menschen letztlich in Auschwitz gestorben sind. Auch wenn ein einziger umgebracht wurde, nur weil er Jude, Zigeuner, Homosexueller oder Kommunist war, ist es einer zu viel”. Diesem Argument wird wohl kaum jemand widersprechen.
Andererseits müssen sich einige Historiker und Interessengruppen die
Frage gefallen lassen, ob es nicht einer Verunglimpfung der tatsächlichen Opfer
gleichkommt, wenn die Opferzahlen auf marktschreierische Weise
übertrieben werden. Und wenn diese makabere Leichenarithmetik gezielt eingesetzt
wird, um Milliarden zu erschachern, dann sind die Grenzen der Pietät und des
guten Geschmacks endgültig überschritten.
Wurde nicht am 20. Januar 1942
in Berlin-Wannsee die "Endlösung
der Judenfrage” beschlossen? So zumindest steht es in jedem
Schulbuch. Auch die Medien bezeichnen das "Wannsee-Protokoll" beharrlich als den
wichtigsten dokumentarischen Beweis für den Holocaust. Demgegenüber
bezeichnete der israelische Historiker Jehuda
Bauer, seines Zeichens Leiter
des Instituts zur Erforschung des Holocaust in Yad Vashem,
die Behauptung, anläßlich der Wannsee-Konferenz sei die Ausrottung der Juden
Europas beschlossen worden, als eine "silly story" [alberne Geschichte].[16]
In seiner Untersuchung Das
Wannsee-Protokoll - Anatomie einer Fälschung[17]
deckt Johannes
Peter Ney eine ganze Reihe von Unregelmäßigkeiten auf, die sowohl
Jehuda Bauer als auch anderen Historikern bekannt sein dürften. Hier einige
Auszüge aus Neys sehr lesenswerter Analyse:
Rein formell fehlen dem "Wannsee-Protokoll" alle notwendigen
Eigenschaften eines Protokolls: Beginn und Ende der Konferenz, Hinweise auf die
eingeladenen, aber nicht erschienenen Personen, die Namen der
Vortragenden sind nicht vermerkt. Das Begleitschreiben hat keinen
Briefkopf, die versendende Dienststelle ist nicht genannt, ferner fehlen
Datum, Verteiler, Aktenzeichen, Ausstellungsort, Unterschrift,
Schreibzeichen, Gegenzeichnung des Leiters der Sitzung, Dienststempel.
Kurz, es fehlen sämtliche Merkmale eines amtlichen Dokuments.
Vom Sprachstil her ist das Protokoll voller Stilblüten und
untypischer Formulierungen, die darauf schließen lassen, daß der Verfasser stark
durch die angelsächsische Sprache beeinflußt war. Floskeln wie
"[...] werden
die [...] Juden
straßenbauend in diese Gebiete geführt" lassen zudem auf eine rege
Phantasie des Verfassers schließen, denn auf diese Weise wurde keine einzige
Straße gebaut. Auch die Anmerkung "Im
Zuge dieser Endlösung [...] kommen
rund 11 Millionen Juden in betracht" sollte stutzig machen, denn zu
keiner Zeit waren auch nur halb so viele Juden im Zugriffsbereich des
NS-Regimes[18].
Die Zahl der jüdischen Bevölkerung im gesamten Deutschen Reich,
einschließlich der Ostgebiete, betrug um 1933 ca. 500.000, wovon mindestens
die Hälfte unbeschadet auswanderte[19].
Während für stilistische oder sachliche Unstimmigkeiten die eine oder andere notdürftige Ausrede gefunden werden könnte, gibt es für folgenden Umstand keine Erklärung: Sowohl vom Begleitschreiben, als auch vom Protokoll gibt es nachweislich zwei unterschiedliche Versionen. Bei beiden Versionen handelt es sich angeblich um das bisher einzig bekannte vollständig überlieferte Exemplar Nummer 16. von insgesamt 30 Ausfertigungen.
Die
eine Version des "Protokolls" wurde von Robert
Kempner, einem in den 30er Jahren nach Amerika emigrierten deutschen
Juden "gefunden". Kempner, der Ankläger beim Nürnberger
Wilhelmstraßen-Prozeß war, machte keine näheren Angaben zu den
Umständen dieses brisanten Fundes, veröffentlichte aber das Dokument
als Faksimile in seinem 1961 erschienenen Buch[20].
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"Originalversion", von Kempner vorgelegt |
"Originalversion" des Auswärtigen Amtes |
Trotz der nie geklärten Herkunft dieses Dokumentes,
wurde das von Kempner vorgelegte Protokoll als authentisch anerkannt
und erhielt im Wilhelmstraßen-Prozeß die Aktenummer
G-2.568. Dem aufmerksamen Leser wird auffallen, daß in dieser
Fassung des Protokolls die SS-Runen
mit einem gewöhnlichen "S" geschrieben wurden (linkes Bild).
Vermutlich hatte der Verfasser eine Schreibmaschine, wie sie vor 1945 in
jeder Amtsstube zu finden war, nicht zur Hand.
Vom am
häufigsten zitierten "dokumentarischen Beweis" für den Holocaust gibt es
zwei unterschiedliche
Dokumente, die ein und das selbe Original darstellen sollen.
Da es den Verfassern der zweiten Version nicht gelungen ist, die
Kempner-Fassung aus den bereits erschienenen Veröffentlichungen
verschwinden zu lassen, kann anhand von allgemein zugänglichen
Publikationen (siehe Fußnoten 20 und 21) nachgewiesen werden, daß das
Wannsee-Protokoll nichts weiter ist, als eine plumpe Fälschung.
Die Kamera lügt nicht. Doch wenn es darum geht, ein "volkspädagogisch erwünschtes
Geschichtsbild"[22]
zu propagieren, ist einigen Meinungsmachern so ziemlich jedes Mittel
recht. Ein Paradebeispiel dafür, wie hemmungslos Fotos gefälscht bzw.
aus dem Zusammenhang gerissen werden, ist die erste
Wehrmachtsausstellung. Die Initiatoren dieser umstrittenen Ausstellung
ignorierten jahrelang fundierte Kritik und sparten nicht mit absurden
Unterstellungen gegenüber Historikern und Zeitzeugen, die auf grobe
Fehler hinwiesen. Erst nachdem auch ausländische Historiker (insbesondere
Bogdan Musial aus Polen und
Krisztian Ungvary aus Ungarn)
Zweifel an der Seriosität der Ausstellung äußerten, wurde eine unabhängige
Kommission einberufen, um die Authentizität der gezeigten Bilder zu
überprüfen.
Im Herbst 1999 kam die Historikerkommission zu folgendem Ergebnis: Von
den ca. 800 Bildern der Wehrmachtsausstellung waren 90% (!)
gefälscht, falsch zugeordnet, oder fragwürdigen Ursprungs[23].
Würde sich ein wahrhaft unabhängiges Expertengremium mit den
Bildern und Filmen befassen, die heute als Beweise für den Holocaust angeführt
werden, wäre das Urteil mit großer Wahrscheinlichkeit ähnlich
vernichtend.
Die nachfolgende Gegenüberstellung ist eine der bekanntesten und am
weitesten verbreiteten Manipulationen. Das linke Bild, wurde u.a. während
der Wehrmachtsausstellung gezeigt und ist heute noch in der Gedenkstätte Yad
Vashem zu sehen.
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Selektive Darstellung in der Wehrmachtsausstellung |
Vollständiges Bild: Die Frau mit dem Kind sucht Deckung
hinter den anderen Soldaten: der stehende Soldat zielt auf einen
Gegner |
Das linke Bild zeigt einen deutschen Soldaten, der angeblich aus nächster
Nähe auf eine Frau zielt, die verängstigt ihr Kind umklammert. Betrachtet man
jedoch das vollständige Original, so entsteht ein ganz anderer Zusammenhang:
Rechts im Bild sind drei weitere Männer zu sehen, die vermutlich vor einem
feindlichen Beschuß in Deckung gehen. Die Frau ist gerade dabei, ebenfalls in
Deckung zu gehen. Der Soldat zielt nicht auf die Frau, sondern auf einen Gegner,
der sich rechts außerhalb des Bildes befindet.
Folgender
Bildvergleich ist aus Udo Walendys Arbeit "Bild-»Dokumente« zur
NS-Judenverfolgung?"
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Gefälschtes Bild bei |
Originalbild der Bundesbahndirektion
Hamburg: "Güterzüge mit Flüchtlingen
1946. Vollbesetzter Leerzug für das Ruhrgebiet. Im Hintergrund
Doppelstockwagen nach Lübeck" |
Hier ist zu erkennen, daß H. Eschwege in seinem
Buch "Kennzeichen J" ein 1946 entstandenes Bild
heranzieht, um "Transporte in Ghettos und
Vernichtungslager" zu "dokumentieren". Da das
Original dieses Bildes noch erhalten ist, konnte Walendy diese Manipulation
zweifelsfrei nachweisen.
Als alliierte Truppen im Frühling 1945 die Konzentrationslager übernahmen, bot sich ihnen dort ein Bild des Grauens. Es gibt kaum jemanden, der diese entsetzlichen Bilder nicht gesehen hat.
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Greuelpropaganda anno 1979: Typhus-Tote von Bergen-Belsen, fälschlicherweise als Tote von
Auschwitz hingestellt. ("Quick") |
Doch gerade Bilder von ausgemergelten KZ-Häftlingen und Leichenbergen werden oft aus dem Zusammenhang gerissen, um eine politisch gewollte Geschichtswahrheit zu propagieren. Diese Art der Manipulation ist ebenso zynisch wie wirkungsvoll. Denn Bilder von Toten sind so ehrfurchterregend, daß es kaum jemand wagt, Fragen nach der Herkunft, Authentizität oder Zuordnung solcher